"Freunde fürs Leben": Zwei Männer und ein Hund

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Die tragische Buddy-Komödie "Freunde fürs Leben" ist in den deutschen Kinos gestartet. Regisseur Cesc Gay erzählt darin eine zutiefst berührende Geschichte von Freundschaft und Familie. Der Film ist ein humorvolles und ehrliches Porträt über den Mut, der nötig ist, um zu akzeptieren, dass manchmal im Leben auch etwas zu Ende geht.
Die einfühlsame Inszenierung ist von Regisseur Cesc Gay („Ein Freitag in Barcelona“) mit Ricardo Darín („In ihren Augen“) und Javier Cámara („La Mala Educaciòn – Schlechte Erziehung“) in den Hauptrollen besetzt. Bei der 30. Verleihung der Goya Awards in Madrid wurde "Freunde fürs Leben" gleich in fünf Kategorien ausgezeichnet und dominierte so die diesjährige Preisverleihung: „Bester Film“, „Beste Regie“, „Bestes Original-Drehbuch“, „Bester Hauptdarsteller“ für Ricardo Darín sowie „Beste Nebenrolle“ für Javier Cámara. "Freunde fürs Leben" avancierte bereits bei den Filmfestivals in Toronto und Zürich zum Publikumsliebling und gewann den Preis als „Bester Film“ beim Spanish Press Award. Beim Festival in San Sebastian wurden Ricardo Darín und Javier Cámara als „Beste Darsteller“ ausgezeichnet.
Inhalt
Die zwei besten Freunde Julián und Tomás kennen sich seit ihrer Kindheit und treffen sich nach Jahren in Madrid wieder. Schauspieler Julián lebt dort mit seinem Hund Truman, er ist von seiner Frau getrennt und sein Sohn studiert in Amsterdam, während Informatiker Tomás Job, Frau und Kinder in Kanada hat. Als sie sich wiedersehen, scheint es beiden so, als hätten sie sich niemals aus den Augen verloren. Julián und Tomás verbringen ein paar unvergessliche Tage miteinander, lachen, schwelgen in Erinnerungen und weinen, denn ihrem Wiedersehen wird ein Abschied für immer folgen…
[rex]